Fünf Branchen. Dieselben drei Fehlerquellen.
Abtippen, Suchen, Nachfragen. Ob Fertigung, Baustelle oder Kanzlei: Zeit und Fehler entstehen an den Übergaben zwischen Menschen und Programmen. Wählen Sie Ihre Branche und sehen Sie, wo genau.
Die Bestellung kommt als PDF. Abgetippt wird sie trotzdem.
Zwischen Bestelleingang und Versand liegen in vielen Betrieben ERP, Excel-Liste, Lagerzettel und Versandportal. Jede Übergabe ist eine Abschrift, und jede Abschrift kann falsch sein.
- 01Bestellung kommtE-Mail, PDF, Scan, FaxEin Eingang für alle Wege
- 02Auftrag anlegenPositionen abtippenPositionen gelesen und geprüft
- 03Bestand und ExportExcel neben dem ERPBestand aktuell, Export beim Menschen
- 04Fertigung einplanenRückstand im KopfRückstand nach FIFO sichtbar
- 05Packen und VersandEtikett von HandEtikett aus dem Auftrag
- 06RechnungNoch einmal erfasstAus dem Auftrag erzeugt
Wo heute Zeit und Fehler entstehen
- Varianten, die sich ähnelnÄhnliche Artikelbezeichnungen werden beim Abtippen verwechselt. Gemerkt wird es beim Kunden, nicht an der Maschine.
- Bestand an zwei OrtenDas ERP sagt verfügbar, die Lagerliste nicht. Es gilt, wer zuletzt gezählt hat.
- Rückstand fällt spät aufOffene Positionen sieht man, wenn der Kunde nachfragt, nicht wenn sie entstehen.
- Exportprüfung nebenbeiPflichtprüfungen hängen an einer Person und an deren Gedächtnis. Im Urlaub an niemandem.
- Prüfwerte auf PapierMesswerte aus der Qualitätsprüfung werden später übertragen. Oder gar nicht.
Was hilft
- KI-Assistenten mit FreigabeSoftware bereitet vor, ein Mensch entscheidet
- ProzessautomatisierungDaten einmal erfassen, automatisch weiterreichen
- Schnittstellen und DatenabgleichDATEV, Bank, Versand, bestehende Programme
- Fertigung und digitaler ZwillingLinie, Zelle und Taktzeit vor dem Umbau prüfen
- Cockpits und KennzahlenSoll und Ist, solange man noch gegensteuern kann
Gebaut, nicht behauptet
PrototypAuftragsagenten für eine HülsenmanufakturSieben Agenten von der Bestellung bis zum Versand. Kaliber werden über feste Regeln zugeordnet, nicht geraten: 8x57 JS, IS und IRS dürfen nie verwechselt werden. Die Exportprüfung bleibt in jeder Stufe beim Menschen.276 echte Artikel · 18 Prüfungen der KernlogikZur Fallstudie MusterlösungDigitaler Zwilling einer Fertigungslinie17 Stufen vom Messingband bis zur Box, Roboterzelle mit SPS-Zustandsautomat und herstellerneutralem Programm. Gemessene Taktzeit 9 bis 11 Sekunden je Hülse.Die Anfrage steht auf einem Zettel im Auto. Die Stunden auch.
Anfragen kommen per Telefon, Mail, Formular und Messenger. Stunden und Material landen auf Papier und werden Tage später abgetippt. Ob eine Baustelle Geld verdient, zeigt sich oft erst nach der Schlussrechnung.
- 01AnfrageFünf Kanäle, kein EingangEin Eingang für alle Wege
- 02Aufmaß und AngebotNotizen abtippenAufmaß direkt im Angebot
- 03Einsatz planenWhiteboard und TelefonPlantafel mit Fahrzeiten
- 04BaustelleStunden auf PapierStunden am Handy, auch offline
- 05Soll und IstErst nach AbschlussTäglich, mit Frühwarnung
- 06RechnungAbschläge von HandAus dem Projekt, E-Rechnung geprüft
Wo heute Zeit und Fehler entstehen
- Anfragen gehen unterWas am Wochenende per Messenger kam, ist am Montag vergessen. Niemand sieht, welche Anfrage noch offen ist.
- Stunden aus dem GedächtnisWer freitags den Wochenzettel ausfüllt, schätzt. Stunden, die fehlen, werden nie abgerechnet.
- Soll und Ist zu spätOb das Budget reicht, zeigt sich nach der Schlussrechnung. Dann ist nichts mehr zu retten.
- Fahrzeit frisst den TagHängt die Plantafel am Whiteboard, fährt ein Team quer durch die Stadt, weil der Termin zuerst eingetragen war.
- Abgelehnte E-RechnungFehlt bei einer Behördenrechnung die Leitweg-ID, kommt sie zurück. Gemerkt wird das nach dem Versand.
Was hilft
- ProzessautomatisierungDaten einmal erfassen, automatisch weiterreichen
- Einsatz- und RessourcenplanungPlantafel, Touren, Termine an einem Ort
- Cockpits und KennzahlenSoll und Ist, solange man noch gegensteuern kann
- Belege und E-RechnungLesen, zuordnen, prüfen, ans Steuerbüro geben
- Kunden- und MitarbeiterportaleKunden sehen den Stand, ohne anzurufen
Gebaut, nicht behauptet
VorschauLeitwerk: Auftragsfluss, Baustellenwahrheit, EinsatzplanerAnfragen über fünf Wege in einem Eingang, Soll und Ist mit Frühwarnung je Baustelle, eine Plantafel mit rund 55 % weniger Fahrzeit als naive Planung. Gezeigt an erfundenen Beispielbetrieben.363 + 219 + 299 automatische PrüfungenZur Fallstudie Im EinsatzYour Zolution: Abschläge und E-RechnungAbschlags- und Schlussrechnungen aus dem Projekt, XRechnung 3.0 mit Leitweg-ID. Pflichtangaben werden vor dem Festschreiben geprüft, nicht nach dem Versand.Die Belege kommen im Schuhkarton. Die Rückfragen per Telefon.
Mandanten schicken Belege per Post, Mail und Foto, oft unvollständig und spät. Bevor gebucht werden kann, wird sortiert, zugeordnet und nachgefragt. Fristen hängen an einzelnen Kalendern.
- 01Unterlagen kommenPost, Mail, Foto, StickEin Eingang, Upload oder Handykamera
- 02Sichten und zuordnenJeder Beleg von HandVorschlag, nur Unsicheres zur Freigabe
- 03Fehlendes anfordernTelefon und ErinnerungsmailOffene Liste beim Mandanten
- 04ErfassenWerte abtippenE-Rechnung exakt gelesen
- 05FristenKalender einzelner PersonenFristen für alle sichtbar
- 06ÜbergabeOrdner per MailDATEV-Buchungsstapel
Wo heute Zeit und Fehler entstehen
- Fehlende UnterlagenJeden Monat dieselbe Runde: wer noch nicht geschickt hat, was fehlt, bis wann.
- Abtippen trotz E-RechnungStrukturierte Rechnungen enthalten die Daten schon. Wer sie als PDF ansieht und abtippt, erfasst sie ein zweites Mal.
- Fristen in einzelnen KöpfenSteht eine Frist nur im Kalender einer Mitarbeiterin, hängt sie an deren Urlaub.
- Stammdaten dreifachMandantendaten in Fachsoftware, Mailprogramm und Excel laufen auseinander.
- Unsicheres still verbuchtWas unklar ist, wird trotzdem erfasst und fällt erst beim Abschluss auf.
Gebaut, nicht behauptet
VorschauLeitwerk: EingangskorbBelege lesen, ordnen, Fristen im Blick. Nur was unsicher ist, landet im Freigabekorb, mit der Angabe, wie sicher die Software ist. Bei fremden Belegen rund 80 % weniger Handarbeit.291 automatische Prüfungen · ohne SprachmodellZur Fallstudie Im EinsatzYour Zolution: Übergabe ans SteuerbüroBelege per Drag and Drop oder Handykamera, SKR03-Konto vorgeschlagen, Reverse Charge erkannt. Am Monatsende ein ZIP mit DATEV-EXTF-Buchungsstapel und eine eigene Rolle für die Steuerberatung.Die Zahlung ist da. Nur weiß niemand, zu welcher Bestellung.
Shop, Marktplatz, Großkunde per Mail: Aufträge kommen auf vielen Wegen. Zahlungen werden gegen Bestellungen abgeglichen, Etiketten geschrieben, Bestände nachgezogen. Meist von Hand.
- 01BestellungShop, Mail, PDFEin Eingang, geprüft
- 02Zahlung prüfenKontoauszug gegen ListeEingang automatisch zugeordnet
- 03PackenPickliste ausgedrucktPackliste aus dem Auftrag
- 04VersandAdresse ins Portal kopiertLabel aus dem Auftrag
- 05BestandNachgezogen, wenn Zeit istBeim Versand abgebucht
- 06BuchhaltungExport, Import, NacharbeitDATEV-Stapel, fertig
Wo heute Zeit und Fehler entstehen
- Abgleich von HandVerwendungszweck unvollständig, Betrag leicht anders: jede Zahlung wird gesucht. Doppelte Umsätze fallen spät auf.
- Bestand läuft auseinanderShop und Lager zeigen verschiedene Zahlen. Verkauft wird, was nicht mehr da ist.
- Adressen kopiertJedes Versandlabel ist eine Abschrift. Ein Zahlendreher in der Postleitzahl kostet einen Rückläufer.
- Großkunden per PDFDie Positionen werden abgetippt, Rückfragen am Telefon geklärt.
- Lücken in der NummernfolgeWer eine Rechnung löscht statt storniert, reißt eine Lücke in die Nummern. Spätestens die Prüfung fragt nach.
Was hilft
- Schnittstellen und DatenabgleichDATEV, Bank, Versand, bestehende Programme
- KI-Assistenten mit FreigabeSoftware bereitet vor, ein Mensch entscheidet
- Belege und E-RechnungLesen, zuordnen, prüfen, ans Steuerbüro geben
- Cockpits und KennzahlenSoll und Ist, solange man noch gegensteuern kann
- Websites und ShopsWo Bestellungen und Anfragen entstehen
Gebaut, nicht behauptet
Im EinsatzYour Zolution: BankabgleichKontoauszüge als CAMT.053/052, MT940 oder CSV. Doppelte Umsätze werden erkannt, Eingänge automatisch Rechnungen zugeordnet, unsichere Treffer als Vorschlag mit Trefferpunkten gezeigt.Festschreiben mit lückenloser Nummer · Korrektur per StornoZur Fallstudie PrototypAuftragsagenten: Zahlung und VersandZahlungen per FinTS-Abgleich, Packen und Versand über GLS, Bestand wird beim Versand abgebucht. Jede Entscheidung steht im Protokoll.Der Techniker steht vor der Tür. Der Kunde wusste nichts davon.
Termine werden am Telefon abgestimmt, Touren aus dem Kopf geplant, Berichte auf Papier geschrieben und im Büro abgetippt. Und der Kunde ruft an, um zu fragen, wann jemand kommt.
- 01Termin vereinbarenTelefon hin und herVorlage per Mail, SMS, WhatsApp
- 02Tour planenAus dem KopfWochen- und Tourenplan
- 03Kunde informierenSpät oder gar nichtKundenseite ohne Anmeldung
- 04Einsatz vor OrtBericht auf PapierTechnikeransicht am Handy
- 05Bericht ins BüroAbgetipptLiegt schon im System
- 06AbrechnungWochen späterAus dem Einsatz
Wo heute Zeit und Fehler entstehen
- Termin-PingpongDrei Anrufe für einen Termin. Wer nicht erreicht wird, rutscht in die nächste Woche.
- Touren nach EingangDie Reihenfolge entsteht beim Eintragen, nicht nach Fahrweg.
- SaisonspitzenWenn alle Kunden in denselben Wochen dran sind, wird jeder Planungsfehler sichtbar.
- Kein Netz im KellerWer offline nichts eintragen kann, schreibt auf Papier und tippt später ab.
- Berichte doppeltWas vor Ort notiert wurde, wird im Büro ein zweites Mal erfasst.
Gebaut, nicht behauptet
VorschauLeitwerk: Einsatzplaner und FunklochPlantafel mit rund 55 % weniger Fahrzeit als naive Planung. Funkloch prüft Eingaben auch offline, 300 Abläufe laufen danach wieder sauber zusammen. Gezeigt an erfundenen Beispielbetrieben.299 automatische Prüfungen im EinsatzplanerZur Fallstudie Andere Branche, dieselben Fehler.
Abgetippt, doppelt erfasst, im Kopf einer Person: Die Fehlerquellen sind in der Werkstatt, im Büro und in der Kanzlei dieselben. Deshalb funktioniert dieselbe Strecke überall.
Andere Branche, dasselbe Muster.
An vier Stellen ändert Software in jeder der fünf Branchen etwas. Nicht mehr, nicht weniger.
Schneller
Daten einmal erfassen, automatisch weiterreichen. Keine Abschrift, kein Hinterhertelefonieren.
Sicherer
Jede Eingabe wird geprüft, jede Änderung protokolliert, Rechte je Rolle. Der Mensch entscheidet, die Software bereitet vor.
Einfacher
Eine Oberfläche statt fünf Programme. Die Software sagt, was heute zu tun ist.
Weniger Fehler
Abtippen, Kopieren, Nachrechnen fallen weg. Unsicheres landet sichtbar im Freigabekorb statt still im System.
Ihre Branche ist nicht dabei? Die Fehlerquellen sind fast immer dieselben. Ablauf beschreiben
Welcher Ablauf kostet Sie am meisten?
Wir sehen uns einen Vorgang an, vor Ort oder per Video, und zählen Handgriffe und Fehlerstellen. Danach haben Sie ein Ablaufbild und ein Festpreisangebot.