Your Solution
Vorgehen

Vier Schritte. Nach jedem können Sie aufhören.

Wir stellen nicht den ganzen Betrieb auf einmal um. Wir nehmen einen Ablauf, messen ihn, bauen ihn mit Ihren echten Daten nach und lassen ihn im Alltag beweisen, was er kann.

Auf Unternehmenslösungen umstellen

Erst zählen, dann bauen.

Jeder Schritt hat ein Ergebnis, das Sie in der Hand halten. Weiter geht es erst, wenn Sie es gesehen haben.

  1. 01

    Prozess-Check

    Wir sehen uns einen Vorgang an, vor Ort oder per Video. Den Ablauf zeichnen wir auf, wie er wirklich läuft, nicht wie er im Handbuch steht. Wir zählen jeden Handgriff, jede Abschrift, jede Rückfrage und jede Stelle, an der heute Fehler entstehen.

    Sie bekommenEin Ablaufbild mit allen Handgriffen und Fehlerstellen, dazu ein Angebot zum Festpreis.ein Termin

  2. 02

    Prototyp mit Ihren echten Daten

    Keine Folien. Wir bauen den Ablauf mit Ihren echten Belegen, Aufträgen oder Artikeln nach, so dass Sie ihn anklicken können. Sie bekommen eine eigene Vorschau mit Passwort und sehen, ob die Software mit Ihren Sonderfällen umgehen kann.

    Sie bekommenIhren Zugang zur Vorschau, am Rechner und am Handy.Tage bis wenige Wochen

  3. 03

    Pilot im Alltag

    Eine Abteilung, ein Vorgang, echte Arbeit. Vorher messen wir, wie lange der Ablauf dauert und wie oft nachgebessert wird. Im Pilot messen wir dasselbe noch einmal. Was nicht passt, ändern wir, solange nur ein Team betroffen ist.

    Sie bekommenZahlen vorher und nachher, aus Ihrem eigenen Betrieb.ein Vorgang, ein Team

  4. 04

    Ausrollen und Betreuung

    Erst wenn der Pilot trägt, kommen weitere Abteilungen dazu. Wir richten Rollen, Rechte und Sicherung ein, schulen die Leute, die damit arbeiten, und bleiben ansprechbar, wenn sich Abläufe ändern oder ein neues Programm angebunden werden soll.

    Sie bekommenDie Lösung im Betrieb, den Code und eine feste Ansprechperson.ab Pilot

Ergebnis des Prozess-Checks

So sieht ein Ablaufbild aus. Jeder Punkt ist ein Handgriff.

Schematisches Beispiel für einen Bestelleingang. Die Zahlen sind eine Annahme zur Veranschaulichung, Ihre eigenen ermitteln wir im Termin.

  1. 01E-Mail öffnenInnendienst
  2. 02PDF speichernAblage
  3. 03Positionen abtippenAbschrift
  4. 04Bestand nachsehenzweites Programm
  5. 05Rückfrage LagerTelefon
  6. 06Auftrag bestätigenMail schreiben
  7. 07Adresse kopierenAbschrift
  8. 08Rechnung anlegendritte Erfassung
8 Handgriffe3 Fehlerstellen3 ProgrammeAnnahme, schematisch
Woran wir uns halten

Vier Regeln, die in jedem Projekt gelten.

01

Echte Daten statt Folien.

Ob eine Lösung taugt, zeigt sich an Ihren Sonderfällen: dem Lieferanten, der jede Rechnung anders schreibt, dem Artikel mit drei Bezeichnungen. Deshalb arbeitet schon der Prototyp mit Ihren Daten.

02

Die Software schlägt vor, ein Mensch entscheidet.

Was sicher ist, läuft durch. Was unsicher ist, landet im Freigabekorb. Wo es zählt, etwa bei einer Exportprüfung, bleibt die Entscheidung immer beim Menschen.

03

Gemessen wird vorher und nachher.

Wie lange dauert der Vorgang heute, wie oft wird nachgebessert? Dieselbe Frage stellen wir im Pilot noch einmal. Ob es sich lohnt, entscheiden Sie an Zahlen aus Ihrem Betrieb.

04

Bestehendes wird angebunden, nicht ersetzt.

DATEV, Bank, Versanddienst, FileMaker: was funktioniert, bleibt. Wir schließen die Lücken dazwischen, damit Daten nicht mehr von Hand von einem Programm ins nächste wandern.

Werkzeuge

Womit wir bauen.

Bewährte Technik, die man in zehn Jahren noch lesen kann. KI als Werkzeug beim Bauen, nicht als Entscheider im Betrieb.

PythonPHP und SQLiteHTML, CSS, JavaScriptZUGFeRD und XRechnungDATEV-BuchungsstapelCAMT, MT940, FinTSGLS-VersandFileMakerTexterkennungSPS-ZustandsautomatThree.jsPlaywright-BrowsertestsClaude und KI-Werkzeuge
Your Zolution · Übersicht
Übersicht im Business-Cockpit Your Zolution mit offenen Aufgaben, Rechnungen und Kennzahlen
Fragen

Was vor dem ersten Termin gefragt wird.

Was passiert beim Prozess-Check genau?
Die Person, die den Vorgang täglich erledigt, zeigt ihn uns einmal von Anfang bis Ende, vor Ort oder per Video mit geteiltem Bildschirm. Wir schreiben mit, zählen Handgriffe und markieren, wo abgetippt, gesucht oder nachgefragt wird. Daraus entstehen das Ablaufbild und das Angebot.
Müssen wir unsere bestehende Software ersetzen?
Meist nicht. Wir binden an, was schon läuft, etwa DATEV, die Bank über FinTS oder Kontoauszugsdateien, FileMaker oder den Versanddienst. Ersetzt wird nur, was den Ablauf tatsächlich bremst, und das sehen Sie vorher im Ablaufbild.
Wie schnell sehen wir etwas?
Der Prototyp mit Ihren echten Daten steht je nach Vorgang in Tagen bis wenigen Wochen. Sie sehen ihn in einer eigenen Vorschau mit Passwort, nicht in einer Präsentation.
Was, wenn der Pilot nichts bringt?
Dann wissen Sie es mit Zahlen, bevor der ganze Betrieb umgestellt ist. Genau dafür gibt es den Pilot: ein Team, ein Vorgang, Messung vorher und nachher. Nach jedem Schritt können Sie aufhören.
Wem gehören Code und Daten?
Ihnen. Die Daten liegen bei Ihnen oder bei einem Hoster in Deutschland, der Code wird mit Dokumentation übergeben. Wie wir mit Rechten, Protokoll und Sicherung umgehen, steht auf der Seite Sicherheit.
Arbeitet ihr mit KI?
Beim Bauen ja, offen und täglich. In der fertigen Software nur dort, wo eine feste Regel nicht reicht. Leitwerk zum Beispiel läuft ganz ohne Sprachmodell. Entschieden und verantwortet wird von Menschen.
Schritt 1

Welchen Ablauf sehen wir uns zuerst an?

Beschreiben Sie einen Vorgang, der Sie Zeit oder Nerven kostet. Wir melden uns innerhalb eines Werktags mit einem Terminvorschlag.